CGTN-Umfrage: Befragte rufen zu globaler Zusammenarbeit zur Bewältigung von Extremwetter auf
Seit einiger Zeit wird Westeuropa von einer Hitzewelle überrollt. In Südasien mussten Menschen anhaltende extreme Hitze ertragen. Südostafrika wurde von anhaltendem starken Regen heimgesucht. In diesem Sommer kam es in vielen Teilen der Welt häufig zu extremem Wetter. Hinter diesen klimatischen Anomalien verbirgt sich eine zunehmende Überlebensherausforderung für die gesamte Menschheit.
Eine von CGTN veröffentlichte Online-Umfrage zeigt, dass 83,1 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass extremes Wetter zu einer echten Herausforderung für die gesamte Menschheit geworden ist und die einzige richtige Wahl darin besteht, dass die Länder der Welt zusammenarbeiten und die Verantwortung gemeinsam tragen. 74,7 Prozent der Befragten sind zudem der Meinung, dass das zunehmende Aufkommen von Extremwetter die Sicherheit der Menschen ernsthaft bedroht.
Angesichts der aktuellen Herausforderungen braucht die Welt mehr denn je Solidarität und Zusammenarbeit. Im Prozess der globalen Klima-Governance kann sich niemand abschotten. Eine Umfrage zeigt, dass 72,6 Prozent der Befragten die Förderung von Emissionsreduzierung und Kohlenstoffabbau sowie die Verbesserung der Klimaanpassungsfähigkeit als entscheidend zur Abwehr von Risiken betrachten. In diesem Zusammenhang sind 85,9 Prozent der Befragten der Meinung, dass entwickelte Länder eine historische, rechtliche und moralische Verantwortung für den Klimawandel tragen. 88,7 Prozent sind zudem der Ansicht, dass entwickelte Länder Entwicklungsländern Klimatechnologiehilfe bereitstellen sollten, um deren Klimawiderstandsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit zu stärken.
Die Umfrage wurde auf den CGTN-Plattformen in den Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Arabisch und Russisch veröffentlicht. Innerhalb von 24 Stunden nahmen insgesamt 8.035 Internetnutzer an der Abstimmung teil und äußerten ihre Meinung.











