Medienvertreter mehrerer Länder besuchen Xinjiang
Am Sonntag ist das vom Pressebüro des chinesischen Staatsrats veranstaltete „Symposium der Medienvertreter aus Anrainerländern der Seidenstraßen-Wirtschaftszone“ in Xinjiang zu Ende gegangen.
Während der siebentägigen Veranstaltung besuchten 17 Medienvertreter aus 14 Ländern, darunter Deutschland, Spanien, Russland und Kasachstan, die Städte Ürümqi, Bayingolin und Turpan. Vor Ort informierten sie sich über Xinjiangs konkrete Maßnahmen und Fortschritte in den Bereichen Industrieentwicklung, Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung sowie Schutz des kulturellen Erbes.
Auf dem Programm standen unter anderem Besuche der internationalen Landhafenzone von Ürümqi, einer Produktionsstätte für intelligente Landmaschinen sowie des Softwareparks Xinjiang. Von modernen landwirtschaftlichen Anlagen über digitale Informations- und Kommunikationstechnologien bis hin zu intelligenten Industrieparks – die dynamische Entwicklung Xinjiangs in zahlreichen Bereichen hinterließ bei den Medienvertretern einen tiefen Eindruck.











