Stimme chinesischer Sozialorganisationen im UN-Menschenrechtsrat
Im Rahmen der 62. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats, die vom 15. Juni bis 8. Juli in Genf stattfand, haben Vertreter chinesischer Sozialorganisationen sowie chinesische Experten und Wissenschaftler über Chinas Menschenrechtspraxis in den Bereichen Sicherung des Lebensunterhalts, Gleichstellung der Geschlechter und Gesundheitsversorgung informiert.
Zhang Qian, Direktor des Beijing Shijitan Hospital, stellte Chinas am Menschen orientierten Ansatz im Gesundheitswesen sowie die entsprechenden praktischen Erfahrungen vor. Zugleich sprach er sich für einen weiteren Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich aus.
Yi Bo, Professor an der Southeast University, forderte die Wahrung der grundlegenden Würde sowie der Rechte von Migrationsgruppen. Darüber hinaus richtete er Fragen an den UN-Sonderberichterstatter zu internationalen Rechenschaftsmechanismen für die grenzüberschreitende Migrationskontrolle.











