Außenministerium: China will frühzeitigen Start der Weltorganisation für Zusammenarbeit in Künstlicher Intelligenz vorantreiben
In der nächsten Phase wird China gemeinsam mit den anderen Gründungsmitgliedern den frühzeitigen Start der Weltorganisation für Zusammenarbeit in Künstlicher Intelligenz vorantreiben.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, erklärte am Freitag auf eine Frage zur Unterzeichnung des Abkommens über die Weltorganisation für Zusammenarbeit in Künstlicher Intelligenz, dass die Initiative zur Gründung dieser Organisation ein weiteres lebendiges Beispiel für Chinas Einsatz für den Aufbau einer Schicksalsgemeinschaft der Menschheit und die Umsetzung der Global Governance Initiative sei.
China sei bereit, gemeinsam mit allen Seiten die Ziele der Charta der Vereinten Nationen zu wahren, das Konzept der gemeinsamen Beratung, des gemeinsamen Aufbaus und des gemeinsamen Nutzens hochzuhalten und den menschenzentrierten Grundsatz zu befolgen. Zudem solle die Koordination und Abstimmung von Entwicklungsstrategien, Governance-Regeln und technischen Standards im Bereich der Künstlichen Intelligenz verstärkt werden, um die internationale Zusammenarbeit und globale Governance in der Künstlichen Intelligenz zu fördern und sicherzustellen, dass sich die Künstliche Intelligenz in eine nützliche, sichere und gerechte Richtung gesund und geordnet entwickelt.











