China weist US-Vorwürfe einer angeblichen „Einmischung in US-Wahlen“ zurück
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, hat am Freitag auf der regulären Pressekonferenz entsprechende Vorwürfe der Vereinigten Staaten bezüglich einer angeblichen „Einmischung in die US-Wahlen“ zurückgewiesen.
Er bezeichnete diese als völlig unbegründete und böswillige Verleumdungen, die sich längst als haltlos erwiesen hätten.
Angesichts der Ankündigung der Trump-Regierung, die Gültigkeitsdauer von Journalistenvisa zu verkürzen, forderte Lin Jian die US-Seite auf, die diskriminierende Politik gegenüber chinesischen Journalisten unverzüglich aufzuheben und deren rechtmäßige Interessen in den USA wirksam zu schützen.
Mit Blick auf die Erhebung einseitiger US-Zölle auf brasilianische Produkte erklärte Lin Jian, dass ein Handelskrieg keine Gewinner kenne und nicht im Interesse einer der beteiligten Seiten liege. China sei bereit, gemeinsam mit anderen Ländern, darunter auch Brasilien, das multilaterale Handelssystem mit der WTO als Kern zu wahren und für internationale Fairness und Gerechtigkeit einzutreten.











