Chinesisches Außenministerium: Wesen der „Unabhängigkeit Taiwans“ durch DPP erneut offengelegt
Die Behörden der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) nutzten Maßnahmen zur Erleichterung des Personenverkehrs aus, um andere Länder unter Druck zu setzen und das Ein-China-Prinzip, ein grundlegendes Prinzip der internationalen Beziehungen, unverhohlen infrage zu stellen. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Montag. Damit werde das Wesen der Bestrebungen nach einer sogenannten „Unabhängigkeit Taiwans“ seitens der DPP erneut offengelegt, so Lin weiter.
Die Taiwaner Behörden hatten am Freitag angekündigt, die sogenannten „Visa“-Erleichterungen für Kambodscha aufzuheben, da Kambodscha den guten Willen Taiwans „verraten“ habe und die Ein-China-Politik unterstütze. Die kambodschanische Regierung erklärte daraufhin, Kambodscha betrachte Taiwan als eine Provinz Chinas und werde seinen Standpunkt zur Unterstützung des „Ein-China-Prinzips“ nicht ändern.
Zu der Forderung von 82 Kommunalverbänden in Japan, die Regierung solle sich an die „drei Prinzipien der Nuklearfreiheit“ halten oder diese gesetzlich verankern, erklärte Lin Jian, Japans falsche Entscheidung zur beschleunigten „Remilitarisierung“ stoße in der Bevölkerung auf Ablehnung. Er forderte die japanische Regierung auf, in der Nuklearfrage nicht eigenmächtig zu handeln und sich nicht gegen den historischen Trend zu stellen.











