Chinesischer Staatsrat kritisiert separatistische Äußerungen von Lai Ching-de
Die Behauptungen von Lai Ching-de auf der Vollversammlung der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) haben erneut seine separatistische Haltung offengelegt. Dies sagte die Sprecherin des Büros für Taiwan-Angelegenheiten des chinesischen Staatsrats, Zhang Han, am Mittwoch.
Zhang fügte hinzu, die DPP schlug schon kurz nach ihrer Gründung den falschen Weg der „Unabhängigkeit Taiwans“ ein und habe in den folgenden Jahrzehnten mit aller Kraft auf die „Unabhängigkeit Taiwans“ hingearbeitet, in der vergeblichen Hoffnung, den Status quo in der Taiwan-Straße zu ändern, wonach beide Seiten zu einem China gehörten. Die DPP sei eine Partei, die vollständig auf die Verfolgung der „Unabhängigkeit Taiwans“ ausgerichtet sei.
Zhang Han erklärte, das Ren’ai-Riff sei Teil der chinesischen Nansha-Inselgruppe und somit chinesisches Hoheitsgebiet. Die DPP-Behörde habe ihre nationale Haltung aufgegeben und schließe sich externen Kräften an, um das chinesische Festland zu diffamieren. Damit verleugne sie ihre eigenen Wurzeln und versuche, sich auf ausländische Kräfte zu stützen, um eine „Unabhängigkeit“ anzustreben.
Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße könnten von niemandem aufgehalten werden. Die DPP-Behörde versuche gemeinsam mit externen Kräften, Taiwans wettbewerbsfähige Industriezweige zu schwächen. Dies werde Taiwan schaden und der Insel Unheil bringen, so die Sprecherin des Staatsrats.











