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Chinesisches Handelsministerium verurteilt Geldstrafe von EU-Kommission gegen AliExpress

CRI  |  
23.07.2026

Das chinesische Handelsministerium hat die Geldstrafe der EU-Kommission gegen die chinesische grenzüberschreitende Online-Einzelhandelsplattform AliExpress verurteilt.

Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte, die EU-Kommission habe am Montag gemäß dem „EU-Gesetz über digitale Dienstleistungen“ eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro gegen AliExpress verhängt. China sei damit sehr unzufrieden und äußere seine ernsthafte Besorgnis.

China lehne die Handlungsweise der EU entschieden ab, unter dem Vorwand der Plattformaufsicht digitale Barrikaden zu errichten und mit diskriminierenden Maßnahmen die normale Wirtschaftstätigkeit chinesischer E-Commerce-Unternehmen in Europa zu unterdrücken.

China fordere die EU auf, den Missbrauch des Rechts des selbständigen Urteils durch gesetzliche Verschwommenheit einzustellen sowie chinesische Firmen fair und gerecht zu behandeln. China werde die chinesischen Unternehmen unerschütterlich bei der Wahrung ihrer Rechte und Interessen durch rechtliche Methoden unterstützen sowie ihre Rechte und Interessen mit effektiven Maßnahmen unbeirrt schützen.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Handelsministerium,Geldstrafe,EU-Kommission,AliExpress