China spricht sich für Selbstbestimmung von Entwicklungsweg von digitaler Intelligenz aus
Alle Länder haben das Recht, einen selbständigen Weg der Entwicklung der digitalen Intelligenz, einschließlich Künstlicher Intelligenz, nach ihren eigenen Gegebenheiten zu wählen. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, am Mittwoch.
China habe den Vereinten Nationen in dieser Woche das „Positionsdokument Chinas zur globalen Netzwerkverwaltung im Zeitalter der digitalen Intelligenz“ vorgelegt, so Lin weiter. Darin werde die Achtung der digitalen Souveränität aller Länder befürwortet. Demnach hätten alle Länder das Recht, selbständig Technologien, Produkte und Dienstleistungen der Künstlichen Intelligenz zu wählen. Gleichzeitig sollten sie nicht gezwungen werden, für eine Seite zu stehen. Es handle sich um ein weiteres wichtiges Prinzip, das China nach der Cyber-Souveränität für die globale Cyberverwaltung vorgeschlagen habe.











