Xi Jinpings Sonderbeauftragter nimmt an Amtsübernahmezeremonie der peruanischen Präsidentin teil
Der Sonderbeauftragte des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und chinesische Minister für Wissenschaft und Technologie Yin Hejun hat am Dienstag auf Einladung der peruanischen Regierung in Lima an der Amtsübernahmezeremonie der peruanischen Präsidentin Keiko Fujimori teilgenommen. Bereits am Vortag führte Fujimori ein bilaterales Gespräch mit Yin Hejun.
Dabei erklärte Yin Hejun, die chinesisch-peruanischen Beziehungen hätten sich seit langem zu einem Vorbild für die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Lateinamerikas entwickelt. China sei seit zwölf Jahren in Folge der größte Handelspartner und wichtigste Exportmarkt Perus. Besonders hervorzuheben sei der Hafen von Chancay, ein bedeutendes Vorzeigeprojekt im Rahmen der hochwertigen gemeinsamen Umsetzung der Seidenstraßen-Initiative durch beide Länder.
China sei bereit, gemeinsam mit der neuen peruanischen Regierung die traditionelle Freundschaft weiter zu vertiefen, die praktische Zusammenarbeit auszubauen und die bilateralen Beziehungen zu weiteren Erfolgen zu führen, so Yin.
Fujimori betonte ihrerseits, Peru lege großen Wert auf die Beziehungen zu China. Das Land halte unbeirrt am Ein-China-Prinzip fest und würdige die wichtige Rolle chinesischer Investitionen bei der sozioökonomischen Entwicklung Perus. Peru wolle die Zusammenarbeit mit China in allen Bereichen weiter vertiefen und die bilateralen Beziehungen kontinuierlich voranbringen.











