China reagiert auf Einrichtung vom japanischen „Nationalen Nachrichtendienst“
Das chinesische Außenministerium hat die offizielle Einrichtung eines „Nationalen Nachrichtendiensts“ durch die japanische Regierung am Freitag als einen weiteren negativen Trend in Japans innerer und äußerer Sicherheitspolitik bezeichnet.
Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, erklärte am gleichen Tag, Japan habe in letzter Zeit unter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ und „externer Bedrohungen“ seinen Prozess der „Remilitarisierung“ beschleunigt, was den regionalen Frieden und die Stabilität bedrohe sowie in der internationalen Gemeinschaft weit verbreitete Besorgnis ausgelöst habe. Japans Politiker sollten tiefgreifende Konsequenzen aus den historischen Lehren ziehen und mit Bedacht handeln.
Bezüglich der Nachricht, dass die USA einen militärischen Aktionsplan gegen Kuba ausarbeiteten, sagte Mao Ning, die USA sollten umgehend aufhören, Kuba mit militärischer Gewalt zu drohen sowie jegliche Form einseitiger Blockaden und Sanktionen gegen Kuba einstellen.











