Internationales Anti-Terror-Symposium 2026 in Yili abgehalten
Am Dienstag ist in Yili im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang das Internationale Anti-Terror-Symposium 2026 eröffnet worden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema „Bewältigung neuer Herausforderungen des Terrorismus: Stärkung der staatlichen Verantwortung und Bündelung internationaler Kräfte“.
China erklärte auf dem Symposium, dass die Zahl terroristischer Anschläge weltweit zuletzt wieder zugenommen habe. Insbesondere die Länder des Globalen Südens stünden unter wachsendem Druck. China sei bereit, seine Konzepte und Erfahrungen im Bereich der Terrorismusbekämpfung umfassend zu teilen und gemeinsam mit anderen Staaten – geleitet von der Vision einer Gemeinschaft der Menschheit mit geteilter Zukunft – den Bedrohungen und Herausforderungen des Terrorismus entgegenzutreten sowie Frieden und Sicherheit in der Welt zu wahren.
Die Teilnehmer betonten, einige wenige Länder hätten den Begriff des Terrorismus missbraucht und unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung eigene geopolitische Interessen verfolgt oder sogar terroristische Aktivitäten unterstützt. Dadurch seien die Grundlagen und die Wirksamkeit der internationalen Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung erheblich beeinträchtigt worden. Alle Staaten müssten ihrer Verantwortung gerecht werden, Terrorismus in jeder Form entschlossen bekämpfen und die internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich weiter stärken.
Veranstaltet wurde das Symposium gemeinsam vom Amt für Auswärtige Angelegenheiten der Volksregierung des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang, dem Institut für Grenzlandforschung der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften sowie dem Weltrat der muslimischen Gemeinschaften. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom chinesischen Außenministerium und der Volksregierung des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang.











