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Internationale Vertreter beraten in Xinjiang über neue terroristische Bedrohungen

CRI  |  
07.08.2026

Am Dienstag hat in der Stadt Yining im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas ein internationales Seminar zur Terrorismusbekämpfung stattgefunden. Dabei galt der Erfolg der chinesischen Regierung beim Aufbau von Vertrauen in den Gemeinden Xinjiangs als einer der Schwerpunkte der Veranstaltung.

An dem Seminar nahmen fast 100 Vertreter aus mehr als 20 Ländern und internationalen Organisationen teil. Im Mittelpunkt standen neue Herausforderungen im Kampf gegen den Terrorismus, die Stärkung der staatlichen Verantwortung sowie die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Die Teilnehmer erörterten außerdem zentrale Themen wie die Terrorismusbekämpfung vor dem Hintergrund geopolitischer Konflikte, den Missbrauch neuer Technologien für terroristische Zwecke sowie die Ursachen des Terrorismus.

Während des Seminars sprach sich China für globale Verantwortung, multilaterale Zusammenarbeit und die Ablehnung von Doppelstandards bei der Terrorismusbekämpfung aus.

„Geopolitische Rivalitäten und Doppelstandards bei der Terrorismusbekämpfung untergraben den internationalen Konsens, zersplittern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und schwächen die Wirksamkeit der globalen Governance im Bereich der Terrorismusbekämpfung. Der Missbrauch von Technologien und unzureichende Kapazitäten haben zu gefährlicheren terroristischen Aktivitäten, größeren Schwierigkeiten bei der Prävention und Bekämpfung des Terrorismus sowie zu einem weltweit steigenden Druck bei der Terrorismusbekämpfung geführt“, sagte Zhai Jun, Sondergesandter der chinesischen Regierung für die Nahost-Frage.

Auf der Veranstaltung stellte China außerdem die Wirksamkeit seiner Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung heraus und verwies auf mehr als sieben Jahrzehnte der Entwicklung und Stabilität in Xinjiang.

Ali Rashid Al Nuaimi, Vorsitzender des Weltverbands muslimischer Gemeinschaften, schilderte seine eigenen Eindrücke vom gemeindenahen Ansatz Xinjiangs zur Terrorismusbekämpfung. Er betonte, dass die Einbindung der lokalen Bevölkerung und der Aufbau von Vertrauen entscheidend für den Erfolg der Region seien.

„Hier in Xinjiang habe ich gesehen, dass der Erfolg in der Umsetzung der Strategie zur Terrorismusbekämpfung liegt. Es ist gelungen, die Menschen vor Ort und jede einzelne Gemeinschaft einzubeziehen. Ich habe viele Familien besucht – bei meinem letzten Besuch und auch gestern habe ich wieder eine Familie besucht. Daran erkennt man den eigentlichen Erfolg: Die Regierung konnte das Vertrauen, den Respekt und die Mitwirkung der lokalen Bevölkerung bei der Terrorismusbekämpfung gewinnen. Genau das fehlt tatsächlich in vielen anderen Ländern“, sagte Al Nuaimi.

Das Forum bekräftigte außerdem, dass die Bekämpfung der gemeinsamen Bedrohung durch den Terrorismus ein geschlossenes und gemeinsames Handeln der internationalen Gemeinschaft erfordert.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Seminar,Terrorismusbekämpfung,Xinjiang