Gründung des „Nationalen Nachrichtendiensts“ ist ein weiterer gefährlicher Schritt Japans zur Wiederbelebung des Militarismus
Am 31. Juli hat die japanische Regierung offiziell der „Nationale Nachrichtendienst“ gegründet. In der internationalen Öffentlichkeit herrscht überwiegend die Auffassung, dass dies ein weiterer gefährlicher Schritt ist, um Japans nachrichtendienstliche Kräfte zu bündeln und zu stärken, die zentralistische Struktur der Kriegszeit nachzubilden, den Militarismus wiederzubeleben und somit der Aufrüstung zu dienen.
Der japanische Militarismus hat Asien und der Welt einst tiefgreifende Katastrophen beschert. Doch statt seine historischen Verfehlungen tiefgreifend zu reflektieren, nutzt die japanische Regierung unter dem Vorwand der „nationalen Sicherheit“ und „externer Bedrohungen“ in jüngster Zeit den Grundsatz der ausschließlichen Verteidigung, um den Prozess der „Remilitarisierung“ kontinuierlich zu beschleunigen. Diese Maßnahmen verstoßen schwerwiegend gegen die japanische Friedensverfassung und stellen zugleich eine ernsthafte Bedrohung für den Frieden und die Stabilität im asiatisch-pazifischen Raum dar. Dies löst in der internationalen Gemeinschaft weitreichende Besorgnis und höchste Wachsamkeit aus.











