Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan unterzeichnen gemeinsames Verteidigungsabkommen
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan haben am Freitag das gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mekka unterzeichnet. Demnach gilt jeder bewaffnete Angriff auf eines der drei Länder als Angriff auf alle drei.

Laut einer nach dem Gipfel veröffentlichten gemeinsamen Erklärung wurde das Abkommen vom saudischen Kronprinzen und Premierminister Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und dem pakistanischen Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif während des „Mekka-Gipfels zur gemeinsamen Verteidigung“ in der saudischen Stadt Mekka unterzeichnet.
In der Erklärung heißt es, das Abkommen spiegele das Engagement der drei Länder wider, ihre kollektive Sicherheit zu stärken und den Frieden und die Stabilität in der Region zu wahren. Ziel sei es, die kollektive Abschreckung gegen jegliche Aggression zu stärken und die Verteidigungszusammenarbeit in allen Bereichen zu vertiefen.












