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Chinas Getreideernte: Mehr Sicherheit durch Technik und Infrastruktur

CRI  |  
11.08.2026

In Henan, Chinas größter Provinz für die Sommergetreideproduktion, werden neue Wetterstationen direkt an den Feldern errichtet. Während der diesjährigen 22-tägigen Weizenernte ermöglichten präzisere Wetterdaten, die Ernte noch vor dem Einsetzen von Starkregen einzubringen. Die Sommergetreideproduktion überschritt erstmals die Marke von 150 Millionen Tonnen und erreichte damit einen neuen Höchststand.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping betonte, bei der Getreidesicherheit dürfe es keine Nachlässigkeit geben. China setzt dabei sowohl auf den Schutz landwirtschaftlicher Flächen als auch auf technologische Fortschritte. Landesweit wurden inzwischen mehr als 66,7 Millionen Hektar Ackerland nach höheren Standards ausgebaut. Mehr als 70 Prozent davon befinden sich in den wichtigsten Getreideanbaugebieten.

Technik soll zugleich helfen, die Ernte schneller einzubringen und wetterbedingte Verluste zu verringern. In Shandong werden Mähdrescher mit höherer Ernteleistung getestet. Mehr als 300.000 Agrardrohnen sind bereits im Einsatz. Neue Weizen- und Maissorten sollen höhere Erträge ermöglichen und zugleich widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Krankheiten und Lagerbildung sein.

Der 15. Fünfjahresplan sieht eine Getreideproduktionskapazität von rund 725 Millionen Tonnen vor. Angesichts von Wetterrisiken und der Schwankungen auf den internationalen Märkten setzt China damit auf widerstandsfähigere landwirtschaftliche Flächen, leistungsfähigere Agrartechnik und eine stärkere heimische Produktionsbasis.


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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Getreideernte,Technik,Infrastruktur