China bietet der Welt weiterhin Chancen durch seine eigene Entwicklung
Einige westliche Denkfabriken und Medien haben die sogenannte „China-Unterdrückungs-Theorie“ propagiert. Der US-Historiker Adam Tooze von der Columbia University schrieb dazu, dass diese Theorie nicht auf wirtschaftlichen Daten basiere, sondern vor allem politisch motiviert sei. Jostein Hauge, Politökonom an der University of Cambridge, wies darauf hin, dass die verschiedenen Behauptungen über einen sogenannten „China-Schock“ im Wesentlichen ein einseitiges westliches Narrativ darstellten, das darauf abziele, die eigene wirtschaftliche Vorherrschaft zu sichern. Dieses Narrativ ignoriere bewusst die vielfältigen Vorteile, die Chinas industrielle Entwicklung der Welt gebracht habe.
Tatsächlich decken hochwertige chinesische Produkte nicht nur die Bedürfnisse von Verbrauchern in zahlreichen Ländern, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur globalen grünen Transformation und zur Energiewende. In den vergangenen zehn Jahren lag Chinas jährlicher Beitrag zum weltweiten Wirtschaftswachstum bei rund 30 Prozent. Chinas Entwicklung ist für die Welt daher kein „Schock“, sondern vielmehr eine Chance.











