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Stauseen in Ostchina lassen Wasser ab und wappnen sich gegen herannahende Taifune

CRI  |  
26.08.2026

Mehrere Stauseen in Wenzhou in der ostchinesischen Provinz Zhejiang haben Wasser abgelassen, um wichtige Speicherkapazitäten für den Hochwasserschutz freizuhalten und die Auswirkungen herannahender Taifune zu mindern, teilten die örtlichen Behörden mit.

Am Montagmorgen wurden die Hochwasserabflusstunnel des Wujiayuan-Stausees im Kreis Cangnan, der zur Stadt Wenzhou gehört, in Betrieb genommen.

„Unser Hauptaugenmerk liegt auf einer umfassenden Kontrolle des Staudamms. Außerdem haben wir Anlagen wie die Hebevorrichtung des Hochwasserüberlaufs im Voraus getestet, um mögliche Probleme zu überprüfen. Zugleich halten wir uns strikt an die Dienstvorschriften für die Hochwassersaison und stellen eine 24-Stunden-Besetzung sicher“, sagte Chen Kaidao, stellvertretender Leiter des Verwaltungsbüros des Stausees beim Wasseramt des Kreises Cangnan.

In Yueqing, einer kreisfreien Stadt unter der Verwaltung von Wenzhou, begann der Baishi-Stausee bereits am Samstag vorsorglich mit der Wasserabgabe. Bis Montagmorgen war der Wasserstand auf 30,58 Meter gesunken und lag damit sicher unter der Hochwasserwarnmarke von 31 Metern.

Die örtlichen Wasserbehörden haben zudem die Überwachung der Niederschläge sowie die Kontrollen entlang der Ober- und Unterläufe der Flusseinzugsgebiete verstärkt. Damit sollen die Möglichkeiten zur Hochwasserabwehr bestmöglich ausgeschöpft und die flussabwärts gelegenen Gemeinden geschützt werden.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Stauseen,Ostchina,Taifune