Einwohner und Touristen nach Schlammlawine in Chinas Xizang evakuiert
Nach einer Schlammlawine im Kreis Gyirong im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang sind die betroffenen Einwohner umgesiedelt und alle gestrandeten Touristen in Sicherheit gebracht worden. Dies teilten die örtlichen Behörden am Donnerstag mit.

Insgesamt wurden 499 betroffene Dorfbewohner und Bauarbeiter angemessen untergebracht. Zudem wurden 555 betroffene Touristen unter der Koordination der Kultur- und Tourismusbehörden evakuiert und weiterbefördert.
Auch die Zivilluftfahrtbehörden beteiligten sich an den Rettungsmaßnahmen. Bis Donnerstag um 15 Uhr hatten die Zivilluftfahrtdienste 324 Rettungskräfte in das Katastrophengebiet transportiert und 24 Tonnen Rettungsausrüstung, Güter des täglichen Bedarfs sowie medizinische Hilfsgüter dorthin geliefert. Damit sollten die Notfallmaßnahmen sowie die Umsiedlung der betroffenen Einwohner unterstützt werden.












