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Sogenannte „China squeeze“ erneut als Verleumdung gegen das Land zurückgewiesen

CRI  |  
31.08.2026

Die sogenannte „China squeeze“ ist erneut als Diffamierung und Verleumdung gegen das Land zurückgewiesen worden.

Dies betonte Li Chao, Sprecher der chinesischen Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, am Freitag vor der Presse in Beijing.

Der Vorwurf, China verdränge den Entwicklungsraum der Länder des Globalen Südens, ziele darauf ab, die eigene Hegemonie zu wahren, das Recht anderer Länder auf Entwicklung zu leugnen und die globale Zusammenarbeit zu sabotieren, sagte Li Chao. Der These von einer „China squeeze“ liege die Annahme zugrunde, dass alle Länder nach denselben Entwicklungsmodellen und -standards modernisieren müssten. Andernfalls würden sie den Entwicklungsraum anderer Länder verdrängen. Diese Logik sei grundlegend falsch.

Li Chao fügte hinzu, China halte weiterhin am Prinzip des gegenseitigen Nutzens und an einer gemeinsamen Zukunft fest und leiste damit einen kontinuierlichen Beitrag zur globalen Entwicklung und zum Wohlstand. China sei nach wie vor ein Wegbegleiter der Länder des Globalen Südens auf ihrem Weg zur Modernisierung und beteilige sich aktiv an der gemeinsamen Nutzung von Entwicklungschancen. Mit konkreten Maßnahmen habe China Länder weltweit dabei unterstützt, Entwicklungswege einzuschlagen, die ihren jeweiligen nationalen Gegebenheiten entsprächen.

China habe mit konkreten Maßnahmen die Industrialisierung und die umweltfreundliche Entwicklung von Entwicklungsländern unterstützt. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres verzeichnete der chinesische Außenhandel mit mehr als 180 Ländern und Regionen ein Wachstum.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Verleumdung,China squeeze