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Chinesisches Außenministerium: Rettungs- und Hilfsarbeiten nach Schlammlawine in Gyirong laufen weiter unter Hochdruck

CRI  |  
02.09.2026

Die Rettungs- und Hilfsarbeiten nach der verheerenden Schlammlawine im Kreis Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang laufen weiter unter Hochdruck. Dies sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Dienstag in Beijing.

In den betroffenen Gebieten seien die Straßen- und Kommunikationsverbindungen noch immer unterbrochen und es existiere ein erhebliches Sicherheitsrisiko durch sekundäre Katastrophen, so Guo weiter. Die Rettungsarbeiten liefen dennoch unter Hochdruck und geordnet ab. China werde die neuesten Informationen zur Situation im Katastrophengebiet und den Rettungsmaßnahmen kontinuierlich veröffentlichen.

Die chinesischen Behörden versuchten aktuell mit aller Kraft, die im In- und Ausland vermissten Personen zu suchen. Gleichzeitig stünden sie in engem Austausch mit den ausländischen Botschaften in China, um die Erfassung vermisster ausländischer Staatsangehöriger sowie die anschließenden Fürsorge- und Abwicklungsmaßnahmen gemeinsam zu koordinieren.

China werde die nepalesische Seite weiterhin nachdrücklich bei der Katastrophenbewältigung unterstützen sowie die Zusammenarbeit in den Bereichen Katastrophenprävention und -minderung verstärken und so die gemeinsamen Interessen der Völker beider Länder wahren.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Rettung,Schlammlawine,Kreis Gyirong