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Schlammlawine in Gyirong

Zahl der Todesopfer steigt auf 43

german.china.org.cn  |  
07.09.2026

Nach der verheerenden Schlammlawine am Grenzübergang Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang haben die Rettungskräfte bis Samstag, 18:00 Uhr Ortszeit (Beijing), 43 Todesopfer bestätigt. 519 Menschen werden weiterhin vermisst, wie die Einsatzleitung am Sonntag mitteilte.

Auf einem Briefing vor chinesischen und ausländischen Journalisten am Sonntagnachmittag kündigte die Einsatzleitung an, die Rettungsarbeiten auf vier Schwerpunkte zu konzentrieren. Dazu gehöre zunächst die Suche nach den Vermissten mit allen verfügbaren Mitteln. Bis Samstagabend seien mehr als 2.500 Rettungskräfte, über 500 Fahrzeuge, rund 9.000 Ausrüstungsteile und mehr als 1.000 Drohneneinsätze verzeichnet worden. Zweitens solle die Nachsorge sorgfältig durchgeführt werden. Auf Grundlage der Expertenbewertung werde die Rückführung der Bevölkerung systematisch organisiert, um den betroffenen Menschen möglichst bald wieder eine geregelte Lebens- und Arbeitsumgebung zu ermöglichen. Drittens würden strenge Vorsichtsmaßnahmen gegen Folgekatastrophen ergriffen. Viertens solle die Zusammenarbeit mit Nepal verstärkt werden, um Frühwarninformationen zu Wetter, Hydrologie und Geologie rechtzeitig an die nepalesische Seite zu übermitteln.


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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Todesopfer,Gyirong,Schlammlawine