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Acht Länder verurteilen Äußerungen israelischer Minister zur Vertreibung aus Gazastreifen

CRI  |  
07.09.2026

Die Außenminister Ägyptens, Katars, Jordaniens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens, der Türkei, Indonesiens und Pakistans haben am Sonntag Äußerungen zweier israelischer Minister zur Vertreibung von Palästinensern aus dem Gazastreifen scharf verurteilt.

In einer gemeinsamen Erklärung verurteilten die Minister die jüngsten Äußerungen des israelischen Ministers für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, und von Verteidigungsminister Israel Katz, darunter Vorschläge für Pläne und Mechanismen, die auf die gewaltsame Vertreibung von Palästinensern von ihrem Land abzielen.

Die Außenminister erklärten, solche hetzerischen Äußerungen und Vorschläge verstießen eklatant gegen die Grundsätze des Völkerrechts, einschließlich des humanitären Völkerrechts, und stellten eine direkte Bedrohung für die legitimen und unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes dar.

Sie bekräftigten ihre Ablehnung jeglicher Versuche oder Pläne zur Vertreibung von Palästinensern, sei es innerhalb oder außerhalb der besetzten palästinensischen Gebiete, und warnten davor, Forderungen nach Zwangsvertreibung in erklärte Politik oder konkrete Maßnahmen umzusetzen, die darauf abzielen, Palästinenser von ihrem Land zu entwurzeln.

Die acht Außenminister forderten zudem die internationale Gemeinschaft, insbesondere den UN-Sicherheitsrat, auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, Versuchen, eine neue demografische oder geografische Realität in den besetzten palästinensischen Gebieten durchzusetzen, entschlossen entgegenzutreten und die Einhaltung des Völkerrechts sicherzustellen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Gazastreifen,Außenminister,UN-Sicherheitsrat