Einige Opfer nach Schlammlawine in Gyirong identifiziert
Einige Opfer der Schlammlawine, die am 26. August den Grenzposten Gyirong im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas getroffen hat, konnten identifiziert werden. Dies gab das chinesische Notfallrettungszentrum für Erdrutsche am Montag bekannt.
Bis Samstag um 18 Uhr (Beijinger Zeit) wurden demnach 43 Tote bestätigt, während 519 weitere Personen noch immer als vermisst galten, darunter insgesamt 261 Ausländer aus 23 Ländern.
Es wurde ein Expertenteam gebildet, um die Opfer zu identifizieren. Mehr als 60 forensische Spezialisten wurden an den Unglücksort geschickt und drei spezielle Labore mit modernen Geräten sind inzwischen im Einsatz.
Die Identifizierungsarbeiten würden streng nach den entsprechenden chinesischen Gesetzen und Vorschriften durchgeführt und orientierten sich vollständig an internationalen Praktiken, wobei die Würde der Verstorbenen gewahrt und relevante Bräuche respektiert würden, so das Kommandozentrum.











