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Wang Yi führt Telefongespräch mit Außenminister Lettlands

CRI  |  
15.09.2026

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat am Montag ein Telefongespräch mit seinem lettischen Amtskollegen, Baiba Braze, geführt.

Wang Yi, der auch Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, sagte, die in Nepal durch einen Gletscherbruch ausgelöste Schlammlawine habe unzählige Tote, Verletzte und Vermisste im Kreis Gyirong im chinesischen Autonomen Gebiet Xizang gefordert.

Lettland sei das europäische Land, das die meisten Vermissten verzeichne. China betrachte Chinesen und Ausländer gleichberechtigt und führe die Rettungsarbeiten weiterhin mit aller Kraft durch. Es werde mit größten Anstrengungen nach ausländischen Vermissten suchen und die anschließenden Aufgaben sorgfältig erfüllen.

Braze erwiderte, 33 lettische Staatsbürger würden durch die Schlammlawine vermisst. Nach der Katastrophe danke Lettland China für seine Informations- und Rettungsarbeit sowie seine herzliche Anteilnahme für die Familienangehörigen der Vermissten. Lettland wolle die Konsultationen und die Koordinierung mit China verstärken sowie gemeinsam die Folgearbeit durchführen.


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Quelle: CRI

Schlagworte: Telefongespräch,Lettland,China