China veranstaltet Themenausstellung „Barrierefreiheit für alle“ in Genf
Die Ständige Vertretung Chinas und das Büro der Vereinten Nationen in Genf haben während der 63. Tagung des UN-Menschenrechtsrates am Dienstag gemeinsam die Themenausstellung „Barrierefreiheit für alle“ im Palais des Nations veranstaltet.
Mehr als 300 Personen nahmen daran teil, darunter ständige Vertreter verschiedener Länder, Leiter internationaler Organisationen sowie Vertreter chinesischer und ausländischer Medien.

Jia Guide, der Ständige Vertreter Chinas beim Büro der Vereinten Nationen in Genf und anderen internationalen Organisationen in der Schweiz, erklärte, der Ausbau der Barrierefreiheit sei ein wichtiger Ausdruck des Menschenrechtsschutzes. China setze die Globale Verwaltungsinitiative um und werbe auf der UN-Plattform aktiv für das Konzept „Barrierefreiheit für alle“.
Anlässlich des dritten Jahrestags des Inkrafttretens des Gesetzes der Volksrepublik China über den Aufbau einer barrierefreien Umwelt werde China auf der diesjährigen Tagung des UN-Menschenrechtsrates erneut federführend eine Resolution zur Barrierefreiheit einbringen, um neue Denkanstöße für den Aufbau von Barrierefreiheit zu liefern und ihm neue Impulse zu verleihen.













