China lehnt erzwungene Förderung von Wiederherstellung von Sanktionen gegen Iran ab
China lehnt eine erzwungene Förderung der Wiederherstellung der Sanktionen gegen den Iran ab.
Dies sagte der ständige chinesische UN-Vertreter Fu Cong am Donnerstag nach einer Abstimmung des Weltsicherheitsrates über einen Resolutionsentwurf zur autorisierten Verlängerung der Sanktionen durch die Expertengruppe des Iran-Sanktions-Komitees.
Der Konflikt im Nahen Osten halte derzeit weiter an und der Prozess zur politischen Lösung der iranischen Atomfrage stagniere, so Fu weiter. Je chaotischer die Lage sei, desto stärkere Führungskompetenz müsse der Weltsicherheitsrat zeigen. Er solle mit einer verantwortungsbewussten Haltung Aktionen unternehmen, um Doppelmoral, politische Manipulation, Druckausübung und Konfrontation zu vermeiden.
China habe gegen den Resolutionsentwurf gestimmt mit dem Ausgangspunkt, Fairness und Gerechtigkeit zu verteidigen, Frieden und Stabilität im Nahen Osten zu wahren sowie eine politische, diplomatische Lösung der iranischen Atomfrage zu verwirklichen, so der chinesische UN-Vertreter weiter.











