China fordert Philippinen zu umgehender Einstellung aller maritimen Rechtsverletzungen auf
China hat die Philippinen aufgefordert, alle maritimen Rechtsverletzungen und Provokationen umgehend einzustellen.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, sagte am Freitag, China werde weiterhin entschlossen seine territoriale Souveränität und maritimen Rechte verteidigen sowie den Frieden und die Stabilität im Südchinesischen Meer wahren.
Die Chinesische Küstenwache hatte zuvor mitgeteilt, das Schiff „Sanzhou’ao“ der Chinesischen Küstenwache habe am gleichen Tag rechtmäßig eine Gesetzvollstreckungspatrouille im Gewässer um das Xianbin-Riff der chinesischen Nansha-Inseln durchgeführt. Das philippinische Schiff „3015“ habe ungeachtet Chinas mehrmaliger ernsthafter Warnungen absichtlich die Fahrtrichtung kontrolliert und sei unerwartet in die Fahrlinie von „Sanzhou’ao“ eingedrungen, was zu einer Kollision geführt habe. Die Handlungsweise der Philippinen habe das Völkerrecht und die Grundnormen der internationalen Beziehungen schwer verletzt und die Sicherheit der Schiffe sowie des Personals der Chinesischen Küstenwache bedroht.











