Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts
Landesweite Besichtigungsreise für ethnische Minderheiten 2026 startet
Die von der Chinesischen Staatlichen Kommission für ethnische Angelegenheiten organisierte landesweite Besichtigungsreise für ethnische Minderheiten 2026 wurde am Montag in Beijing gestartet.
Die Delegation umfasst insgesamt 150 Personen, die hauptsächlich aus den seit 2024 auf Provinzebene und darüber empfohlenen vorbildlichen Einzelpersonen und Gruppen im Bereich der ethnischen Einheit und des Fortschritts ausgewählt wurden. Sie werden Studienaufenthalte in Beijing und der ostchinesischen Provinz Shandong absolvieren.
Vonseiten der Staatlichen Kommission für ethnische Angelegenheiten hieß es, die Mitglieder sollen sich eng an das Leitmotiv der Festigung des Bewusstseins für die Gemeinschaft der chinesischen Nation halten und eine Vorreiterrolle beim Studieren, bei der Verbreitung und der Umsetzung des Gesetzes zur Förderung der ethnischen Einheit und des Fortschritts übernehmen, das am 1. Juli dieses Jahres in Kraft getreten ist. Außerdem sollen sie den Austausch und die Integration zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen vorantreiben, die ethnische Einheit und den Fortschritt fördern sowie ihre Kräfte bündeln, um den Aufbau einer starken Nation und das nationale Wiederaufleben im Sinne der Chinesischen Modernisierung umfassend voranzutreiben.












