23. China-ASEAN-Expo in Nanning beendet
Die 23. China-ASEAN-Expo und der China-ASEAN-Gipfel für Wirtschaft und Investitionen sind am Sonntag in Nanning im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang zu Ende gegangen.

Künstliche Intelligenz entwickelte sich dabei zu einem wichtigen Impulsgeber für die Handels- und Investitionskooperation zwischen China und den Staaten des Verbands Südostasiatischer Nationen (ASEAN).

Die Expo fand im Internationalen Messe- und Kongresszentrum Nanning sowie an zwei weiteren Veranstaltungsorten in Nanning und Guilin statt. Die gesamte Ausstellungsfläche betrug 170.000 Quadratmeter und war damit 10.000 Quadratmeter größer als bei der vorherigen Ausgabe. Insgesamt nahmen 3.432 Unternehmen aus 73 Ländern und Regionen teil. Der Anteil internationaler Aussteller lag bei 30,5 Prozent.

In diesem Jahr wurden Plattformen eingerichtet, um Unternehmen aus China und den ASEAN-Staaten im KI-Bereich zusammenzubringen. Es wurden 42 von ASEAN-Staaten nachgefragte KI-Anwendungsszenarien vorgestellt. Daraus gingen fast 100 vorläufige Kooperationsvereinbarungen hervor. Der angestrebte Wert der Geschäfte mit den ASEAN-Staaten überstieg eine Milliarde Yuan.

Auch beim China-ASEAN-Gipfel für Wirtschaft und Investitionen stand KI im Mittelpunkt. Handel und Investitionen bildeten den Schwerpunkt der Gespräche, Unternehmen spielten eine zentrale Rolle und praktische Anwendungen gehörten zu den wichtigsten Themen.
Die 24. China-ASEAN-Expo ist vorläufig für den 17. September bis 21. September 2027 geplant. Singapur soll Ehrengastland und Nanjing Chinas „City of Charm“ sein.










