Chinas Tiefsee-Bohrkapazität erreicht 5.000-Meter-Marke
Das chinesische Tiefsee-Bohrschiff „Mengxiang“ hat nach Angaben des Ministeriums für natürliche Ressourcen am Montag einen nationalen Rekord im Tiefsee-Bohrbetrieb aufgestellt und seine Kapazität auf die 5.000-Meter-Marke erhöht. Zuvor waren Basaltproben aus dem Becken des Südchinesischen Meeres gewonnen worden.
Wie das Ministerium mitteilte, markiert dies Chinas Einstieg in die internationalen Spitzenränge bei der Tiefsee-Bohrkapazität.
Während der Fahrt wurde mit einem selbst entwickelten Bohrer eine 4,27 Meter lange Basaltprobe entnommen. Damit ist China nach den USA und Japan das dritte Land, das harte Gesteinsproben aus einem Tiefsee-Becken mit Bohrschiffen gewinnen konnte.












