„Laowai“ in China | US-amerikanischer Vlogger erlebt pulsierendes Leben in Ostchina
Ryan Norman (rechts) lernt in einem Teekultur- und Tourismus-Park in Rizhao in der ostchinesischen Provinz Shandong das Teepflücken, 24. September 2026. (Quelle: Xinhua/Guo Xulei)
Ryan Norman aus dem US-Bundesstaat Kalifornien lebt seit 20 Jahren in Rizhao. Er heiratete eine Chinesin und betrachtet Rizhao als sein zweites Zuhause. Seit mehr als drei Jahren teilt er den Alltag der Stadt über Kurzvideos. Seine Videos haben auf Social-Media-Plattformen mehr als 5 Millionen Follower angezogen, und chinesische Netznutzer gaben ihm den Spitznamen „Lei Ge“, also „Bruder Lei“.
Neben seiner Arbeit auf den Social-Media-Plattformen betreibt Norman mehrere Geschäfte, darunter ein Café und ein Hähnchenrestaurant. Er ist außerdem ein Fan sowohl der Sichuan- als auch der Shandong-Küche und liebt besonders scharfes Essen, wobei er scherzt, dass er einen „chinesischen Magen“ entwickelt habe.
Für Norman sind die Chancen, die Chinas Entwicklung mit sich bringt, und die Wärme, die er im Alltag findet, die Hauptgründe dafür, dass er hier bleibt. Er hofft, mit seinen Videos und seinen persönlichen Erfahrungen dazu beizutragen, mehr Verständnis und Freundschaft zwischen den Menschen in China und den Vereinigten Staaten zu fördern.
Normans Ansicht nach ist der chinesische Markt eine große Plattform, und die rasche Entwicklung der chinesischen Wirtschaft hat Händlern und Unternehmen auf der ganzen Welt enorme Chancen gebracht.











