China fordert internationale Gemeinschaft zu Unterstützung afrikanischer Länder bei Frieden und Entwicklung auf
China hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, die afrikanischen Länder bei Frieden und Entwicklung weiterhin zu unterstützen.
Fu Cong, Chinas Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, sagte am Dienstag auf einer offenen Sitzung des UN-Sicherheitsrates zum Thema „Zusammenarbeit zwischen den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union“, afrikanische Länder benötigten bei der Verwirklichung des Ziels, die Waffen zum Schweigen zu bringen und bei der Suche nach einem Modernisierungsweg, der ihren eigenen nationalen Gegebenheiten entspreche, weiterhin die Unterstützung der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft.
Fu legte drei Vorschläge vor: Erstens sollten Brennpunktfragen politisch gelöst sowie Frieden und Stabilität in Afrika gemeinsam gefördert werden. Die internationale Gemeinschaft solle afrikanische Länder dabei unterstützen, Probleme in Afrika auf afrikanische Weise zu lösen, ein gemeinsames, umfassendes, kooperatives und nachhaltiges Sicherheitskonzept umzusetzen sowie Meinungsverschiedenheiten durch Dialog und Konsultationen zu überbrücken.
Zweitens sollten die Entwicklungsinvestitionen in Afrika erhöht sowie Afrikas Wohlstand und Wiederbelebung gefördert werden. Die Entwicklung sei stets in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen den UN und der Afrikanischen Union zu stellen. Die Investitionen in Schlüsselbereiche, wie Armenhilfe, Ernährungssicherheit, Energiewende, Bildung und Gesundheitsversorgung sowie Beschäftigung und Lebensgrundlagen sollten erhöht werden.
Drittens solle die Global Governance reformiert und verbessert sowie Afrika dabei unterstützt werden, auf eigenen Füßen zu stehen und sich aus eigener Kraft zu stärken.











