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Außenministerium: China fordert derzeitige japanische Führung auf, auf Stimmen der Gerechtigkeit zu hören

CRI  |  
13.10.2026

Am Montag hat die Sprecherin des Außenministeriums, Mao Ning, auf der regulären Pressekonferenz die derzeitige japanische Führung aufgefordert, auf die Stimmen der Gerechtigkeit im eigenen Land zu hören und diese ernst zu nehmen.

Japan solle den Ursachen der Probleme ins Auge sehen sowie in Fragen wie Taiwan, der Geschichte und der Wahrnehmung Chinas Selbstreflexion betreiben und seine Fehler korrigieren.

Kürzlich hatte der ehemalige japanische Außenminister nach einem Besuch in China erklärt, die Ursachen für die Verschlechterung der chinesisch-japanischen Beziehungen lägen auf japanischer Seite. Die japanische Regierung solle daher Maßnahmen ergreifen, um die Beziehungen zu verbessern. Dazu erklärte Mao Ning, diese Äußerungen spiegelten die Vernunft und das Gewissen einsichtiger Persönlichkeiten in Japan wider, was China positiv bewerte. Der derzeitige Zustand der bilateralen Beziehungen liege nicht im Interesse beider Seiten. Die Verantwortung dafür liege vollständig bei Japan.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China,Japan,Gerechtigkeit