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Außenministerium

Taiwans Unabhängigkeitsbestrebungen sind zum Scheitern verurteilt

CRI  |  
13.10.2026

Die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, erklärte am Montag auf einer regulären Pressekonferenz mit Blick auf eine jüngste Rede des Führers der Taiwan-Behörden, dessen Äußerungen und Handlungen könnten weder die historischen und völkerrechtlichen Tatsachen ändern, dass Taiwan zu China gehöre, noch das Scheitern der Unabhängigkeitsbestrebungen abwenden. Ebenso wenig könnten sie den historischen Trend zur Wiedervereinigung Chinas aufhalten, die letztlich unausweichlich sei.

Die Sprecherin betonte, die Taiwan-Frage sei eine innere Angelegenheit Chinas und dulde keinerlei ausländische Einmischung. Die USA sollten am Ein-China-Prinzip und an den drei gemeinsamen Kommuniqués zwischen China und den USA festhalten, die Taiwan-Frage mit Umsicht behandeln und mit konkreten Maßnahmen die Gesamtlage der bilateralen Beziehungen sowie Frieden und Stabilität in der Region wahren.

Zudem riet Mao Ning den wenigen verbliebenen sogenannten „diplomatischen Verbündeten“ der Taiwan-Behörden davon ab, sich mit Kräften zusammenzutun, deren Bestrebungen zum Scheitern verurteilt seien. Ein solcher Schritt werde lediglich dazu führen, Entwicklungschancen zu verpassen und sich international zu isolieren.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Taiwan,Unabhängigkeitsbestrebungen,Scheitern