Konsens zwischen China und EU in NEV-Frage
Chinesisches Handelsministerium veröffentlicht Stellungnahme

Das chinesische Handelsministerium hat Stellung zu dem Konsens zwischen China und der EU bezüglich New Energy Vehicles (NEV) genommen.
Ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums sagte am Montag, China und die EU hätten beim anhaltenden Dialog im Rahmen des Handels- und Investitionskonsultationsmechanismus mehrere Erfolge und Übereinkünfte erzielt. Dies diene der Wahrung der stabilen und balancierten bilateralen Kernhandelspartnerschaft. Beide Seiten hätten gemäß dem Prinzip von gegenseitigem Respekt und gleichberechtigten Konsultationen enge Kontakte beim Handel von NEV gepflegt, um mit den Handelsstreitigkeiten und jeweiligen Anliegen balanciert umzugehen.
Zu Hybrid-Fahrzeugen hätten beide Seiten auf der Basis der Daten der EU-Statistikbehörde von 2025 eine Anordnung ausgearbeitet. Damit würden der Exportraum und das stabile Wachstum der chinesischen Autohersteller gewährleistet und die auf der Realität basierenden angemessenen Anliegen beider Seiten berücksichtigt. Die EU-Maßnahmen richteten sich nicht speziell gegen chinesische Produkte und dürften chinesische Unternehmen nicht diskriminierend behandeln. Darüber hinaus solle die betreffende Handelsanordnung den Regeln der Welthandelsorganisation entsprechen, so der chinesische Ministeriumssprecher weiter.
Zu Elektro-Fahrzeugen hätten beide Seiten im Januar dieses Jahres eine „sanfte Landung“ hinsichtlich des Anti-Subventionsfalls verwirklicht und die EU habe ein entsprechendes Anleitungsdokument veröffentlicht. Darüber hinaus werde die EU das Verfahren zu Unternehmenspreisverpflichtungen in diesem Aspekt kontinuierlich vorantreiben sowie andere Wiederüberprüfungsverfahren umsetzen.












