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Gemeinsame Interessen

Kontroversen zwischen China und Europa in Wirtschaft und Handel können durch Dialoge beigelegt werden

CRI  |  
21.10.2026

Die Kontroversen zwischen China und Europa in Wirtschaft und Handel können durch Dialoge beigelegt werden. Dies erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Dienstag.

Die chinesisch-europäischen Beziehungen hätten sich insgesamt gesund und stabil entwickelt, so Mao weiter. Im Laufe der Entwicklung der Zusammenarbeit seien Kontroversen in Wirtschaft und Handel entstanden, die jedoch durch Dialoge beigelegt werden könnten. China und Europa hätten viele gemeinsame Interessen. Beide würden für Multilateralismus sowie für die zentrale Führungsrolle der Vereinten Nationen plädieren und seien bereit, regionale und internationale Streitigkeiten durch Dialoge politisch zu lösen.

Zu Berichten, denen zufolge die US-Regierung ihre Institutionen aufgefordert hat, die KI-Hilfsmittel von chinesischen Unternehmen, wie DeepSeek, nicht mehr zu nutzen, erklärte Mao, China wende sich stets gegen die Verallgemeinerung des Konzepts der nationalen Sicherheit und gegen die Politisierung von Fragen in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Handel sowie werde die legitimen Rechte und Interessen chinesischer Unternehmen entschlossen wahren.

China werde an seiner unabhängigen und selbständigen friedlichen Außenpolitik festhalten und solidarisch mit allen Ländern der Welt zusammenarbeiten, um gemeinsam Frieden und Entwicklung zu fördern und eine Gemeinschaft mit geteilter Zukunft der Menschheit aufzubauen, so die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums weiter.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Kontroversen,China,Europa,Handel