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Notfallmanagement

Xi Jinping ordnet umfangreiche Rettungsmaßnahmen nach Erdbeben in Xizang an

CRI  |  
23.10.2026

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat umfangreiche Rettungsmaßnahmen angeordnet, nachdem ein Erdbeben der Stärke 7,0 am Donnerstag um 22:33 Uhr den Kreis Baqen in der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Autonomen Gebiet Xizang getroffen hatte.

Es müsse alles getan werden, um nach Überlebenden zu suchen, die Verwundeten zu versorgen und die Zahl der Opfer so gering wie möglich zu halten, so Xi.

Er erklärte, dass die betroffene Region in großer Höhe liege und das Wetter kalt sei. Es sei wichtig, die Lage und die Wetteränderungen genau zu beobachten, Rettungsarbeiten wissenschaftlich durchzuführen und weitere Katastrophen zu verhindern. Um die Sicherheit von Menschen und Eigentum zu gewährleisten, müsse schnell Rettungsmaterial bereitgestellt, die betroffenen Menschen angemessen untergebracht und die beschädigte Infrastruktur repariert werden.

Wie das städtische Notfallmanagementbüro von Nagqu mitteilte, sind bisher 16 Menschen durch das verheerende Beben ums Leben gekommen, 65 weitere wurden verletzt. Elf der Verletzten befinden sich in ernstem Zustand, während 54 Personen leichte Verletzungen erlitten. 339 Häuser sind eingestürzt.

Um bei den Rettungsarbeiten zu helfen, wurden mehr als 300 Polizisten ins Epizentrum entsandt. Das regionale Feuer- und Rettungskorps hat 347 Einsatzkräfte in die betroffenen Gebiete mobilisiert.

Die von den Behörden verschiedener Ebenen bereitgestellten Erdbebenhilfsgüter sind am Freitagmorgen in der Katastrophenregion eingetroffen. Darunter waren 1.000 Fertighaus-Sets, mehr als 3.200 Zelte, über 2.800 Klappbetten sowie weitere Dinge des täglichen Bedarfs wie Decken, Öfen und Kleidung.

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Quelle: CRI

Schlagworte: Rettungsmaßnahme,Erdbeben,Xizang