Türkei eröffnet neues Museumsviertel mit bedeutender chinesischer Porzellansammlung
Besucher betrachten Exponate chinesischen Porzellans im neu eröffneten Porzellanmuseum im Topkapi-Palast in Istanbul, Türkei, 25. Oktober 2026. (Quelle: Xinhua/Liu Lei)
Die Türkei hat am Samstag ein neues Museumsviertel im historischen Topkapi-Palast in Istanbul eingeweiht, in dem Tausende von chinesischen Porzellanstücken ausgestellt sind, die den jahrhundertelangen kulturellen Austausch zwischen China und der Türkei widerspiegeln.
Die ehemalige Münzstätte des Palastes, die zu einem historischen Viertel mit eigenen Straßen und Plätzen restauriert wurde, beherbergt nun das Porzellanmuseum, in dem 5.300 Exponate – darunter 3.500 chinesische Porzellanobjekte – in 19 Sälen ausgestellt sind.
Die chinesischen Porzellanobjekte, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen – insbesondere jene aus Jingdezhen –, gelangten über die alte Seidenstraße an den osmanischen Hof.











