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11. 11. 2008 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
China sollte seine Stahlexportpolitik anpassen und stattdessen den Export der Produkte mit hohem Gewinn fördern, schlägt der Vize-Präsident des chinesischen Stahlindustrievereins, Luo Bingsheng, vor.
Mit der Verlangsamung der Weltwirtschaft haben fast alle Stahlunternehmen in China ihre Produktion reduziert oder sogar gestoppt. Sie erleben nun sinkende Exporte. Die dafür zuständigen Behörden untersuchen nun in verschiedenen Provinzen die Verlustsituation der Stahlindustrie. Der Vize-Präsident des chinesischen Stahlindustrievereins, Luo Bingsheng teilte mit, er habe diesen Behörden Vorschläge gemacht, die Stahlexportpolitik der momentanen Entwicklung anzupassen. Sie sollten die Exportmengen aller chinesischen Unternehmen kontrollieren und mehr Produkte mit hohem Gewinn fördern, so Luo.
Viele Stahlbetriebe sagen, dass ihre Verträge im vierten Quartal 2008 und für die erste Saison 2009 drastisch gesunken sind. In der Regel macht der Stahlexport etwa 10 Prozent der gesamten chinesischen Stahlproduktion aus.
Quelle: Beijing Times
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