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| 09. 02. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
China wird sich künftig stärker um den Import von Flüssigerdgas bemühen, um Lieferengpässe im eigenen Land zu kompensieren, sagte der Chef der Nationalen Energiebehörde.
Zhang Guobao, stellvertretender Minister der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform teilte diesen Plan am Sonntag während einer Pressekonferenz in Beijing mit.
China wolle den Bau von Flüssigerdgas Anlagen, Erdgasleitungen und Speichereinrichtungen an der Küste beschleunigen, sagte Zhang.
Im Jahr 2009 habe China 3,5 Millionen Tonnen Flüssigerdgas importiert - umgerechnet 5 Milliarden Kubikmeter Naturgas und sechs Prozent von Chinas jährlichem Gasverbrauch, sagte Zhang.
Während der staatlichen Arbeitskonferenz im Dezember sagte Zhang, China werde mehr Flüssigerdgas Anlagen in der Provinz Shandong und in Zhuhai in der Provinz Guangdong bauen und die heimische Produktion durch eine weitere Förderung der Gasvorkommen in Küstennähe und in großen Gasfeldern in Zentral- und Westchina ankurbeln.
Zhang sagte, China habe seinen Gasimport auf Lieferanten aus verschiedenen Ländern gestreut. Dazu gehören Malaysia, Katar, Papua Neu Guinea, Australien und Indonesien. Er rief heimische Unternehmen dazu auf, weitere langfristige Abkommen für den Import von Flüssigerdgas abzuschließen.
Quelle: Xinhua
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