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18. 05. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Vor kurzem hat die US-Regierung ihr Kontrollsystem für Exportwaren revidiert. Dies diene hauptsächlich dem Schutz der eigenen Interessen, so der Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, Yao Jian, am Montag in Beijing. Weiter sagte er, diese Anpassung unterstütze US-Exporte ins Ausland und wirke sich positiv auf die chinesisch-amerikanischen Handelsbeziehungen aus. Er hoffe, dass die US-Regierung am Prinzip der Gleichbehandlung festhalten werde. Gegenüber China sollten daher keine Benachteiligungsmaßnahmen ergriffen werden.
Medienberichten zufolge erklärte US-Handelsminister Gary Locke am Sonntag in der Sonderverwaltungszone Hongkong, die US-Regierung werde in einigen Monaten konkrete Punkte bezüglich der Anpassung des Exportsystems veröffentlichen. Im Mittelpunkt des Konzeptes stünden die Reduzierung der Kontrolle von Exportwaren und die Vereinfachung entsprechender Formalitäten.
Der Sprecher informierte zudem über den zweiten Strategie- und Wirtschaftsdialog zwischen China und den USA Ende Mai. Dabei sollen hauptsächlich der Ausbau der Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit, das Vorgehen gegen Handelsprotektionismus und die Vermeindung von Diskriminierungsmaßnahmen im Mittelpunkt stehen.
Quelle: CRI
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