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| 08. 08. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Wegen des seit einer Woche andauernden Indexeinbruchs am US-Aktienmarkt könnten auch das Wirtschaftswachstum, die Politik und der Markt Chinas beeinträchtigt werden. Dies erklärte Ma Jun, der Chefökonom der Deutschen Bank in der China-Region, in einer jüngst veröffentlichten Analyse.
Nach weiterer Prognose der Deutschen Bank wird sich der Export Chinas noch schneller als erwartet verlangsamen. Alle Export-Branchen stünden unter einem kritischen Druck.
Um diesem Druck standzuhalten, so Ma Jun weiter, werde die chinesische Regierung entsprechende Maßnahmen in Bereichen Zinsen, Aufwertung der Landeswährung und Finanzpolitik ergreifen.
Trotzdem habe die Deutsche Bank ihre Wirtschaftsprognose gegenüber China nicht heruntergesetzt. Die Wirtschaftszuwachsrate allein auf dem chinesischen Festland werde im dritten Quartal noch stabil zwischen 9,1 bis 9,2 Prozent pendeln, und bis zum Jahresende erst unter 9 Prozent sinken, so der Chefökonom der Deutschen Bank in China.
Quelle: CRI
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