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| 08. 11. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Die Bauern in Shenyang in der Provinz Liaoning ernten Mais. Die chinesische Maisnachfrage ist seit 2000 um 50 Prozent gestiegen, während sich die Ernte nur um 38 Prozent erhöht hat.
Von den vergangenen acht Jahren hat China in sieben Jahren Rekordernten beim Mais eingefahren. Aber auch mit diesen Rekordernten kann die Inlandsnachfrage noch nicht befriedigt werden. Folgerichtig haben sich die Maisimporte verfünffacht.
Chinas Maisproduktion soll im laufenden Jahr 189,2 Millionen Tonnen erreichen, was ein 6,7-prozentiges Wachstum gegenüber Vorjahreszeitraum darstellt, schätzt die in Genf basierende "Société Générale de Surveillance SA", ein international tätiger Warenprüfkonzern.
Seit 2000 hat sich die Zahl der Kühe in China verdreifacht und der durchschnittliche Schweinefleischverbrauch ist um 26 Prozent angestiegen. All dies stimuliert auch die Maisnachfrage, da Mais vor allem in der Tiermast verwendet wird. Daher muss China große Mengen Mais importieren.
Am 13. Oktober verkündete das amerikanische Agrarministerium (USDA), dass China 900.000 Tonnen Mais gekauft habe. Es ist der größte Maisimport des Landes seit 1994. In jenem Jahr hatte China sogar 1,45 Millionen Tonnen Mais importiert.
Laut der Statistik der USDA sei die chinesische Maisnachfrage seit 2000 um 50 Prozent gestiegen, während sich die Ernte nur um 38 Prozent erhöht habe. Daher wurde China im Jahr 2010 zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder zum Maisimporteur.
Quelle: german.china.org.cn
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