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| 20. 12. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die chinesische Regierung hat beschlossen, die Restriktionen für Wohnungskäufe im nächsten Jahr aufrechtzuhalten. Viele Immobilienentwickler schrauben ihre hohen Erwartungen bereits jetzt herunter und beginnen, in den großen Städten die Immobilienpreise zu senken.
Zhang Ping, Leiter der staatlichen "Kommission für Entwicklung und Reform", verkündete am 16. Dezember, die chinesische Regierung werde im Jahr 2012 die Abkühlungsmaßnahmen auf dem Immobilienmarkt weiterlaufen lassen und die Spekulation bekämpfen.
Noch am gleichen Tag hatten in Shanghai zwei Anbieter von Luxusimmobilien ihre Preise um bis zu 20 Prozent gesenkt. Immobilienunternehmen in den südchinesischen Metropolen Guangzhou und Shenzhen begannen kurz darauf, diesem Beispiel zu folgen.
All dies ist kennzeichnend dafür, dass der Immobilienmarkt vor weiteren Anpassungen steht. Die Immobilienfirmen werden in nächster Zeit keine Riesenprofite mehr verbuchen können.
Seit November haben die wichtigsten Immobilienentwickler in China, wie zum Beispiel Vanke und Poly, bereits die Verkaufspreise gesenkt. Bemerkenswert ist, dass Vanke seit dem 1. Dezember in 14 Städten Wohnungen im Wert von einer Milliarde Yuan mit großen Rabatten verkauft.
Laut einer Umfrage der Immobilienvermittlungsfirma Centaline in 28 Städten gehen 80 Prozent der Befragten davon aus, dass die Immobilienpreise in der Zukunft um 5 bis 20 Prozent fallen werden. Am 1. Mai waren nur 30 Prozent dieser Meinung gewesen.
Quelle: german.china.org.cn
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