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| 08. 12. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Unterdessen begrüßte Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, Chinas ETS-Bemühungen zur Reduktion von Kohlendioxidemissionen. Sie stimme mit Beijings Wahrnehmung überein, dass "Chinas Schritt zur Emissionsreduzierung die Einführung eines Marktmechanismus brauche".
Hedegaard sagte die Unterstützung der EU zu. Sie erwarte eine größere Kooperation bei der Finanzierungsvereinbarung für die EU, um China bei der Gründung eines eigenen ETS zu helfen.
Die EU will in einem 32,7 Millionen US-Dollar (25,3 Millionen Euro) Abkommen Fachwissen und Unterstützung beim Aufbau von Chinas ETS Pilotprojekt bieten - zusammen mit anderen Zielen für den Umweltschutz.
Dirk Forrister, Präsident des Internationalen Verbands für den Emissionshandel, sagte der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua, Chinas ETS-Initiative sei "sehr beeindruckend", er sei "begeistert, zu sehen, dass die Pilotprojekte rechtzeitig gestartet werden."
Das "große Marktinteresse" und der "politische Willen an der Spitze", den China gezeigt habe, seien der Schlüssel zum Erfolg des Emissionshandels, sagte er.
Quelle: german.china.org.cn
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