Es ist nicht das erste Mal, dass Windows Phone mit tragbaren Geräten in Verbindung gebracht wird, zumindest in der Theorie. Vor kurzem auf dem Mobile World Congress beschrieb Nokia sein "Heads Up" Konzept, bei dem funktionsspezifische Geräte - wie Smartwatches - die Aufmerksamkeit des Nutzers vom Smartphone Display weg lenken könnten. Das Unternehmen wollte keine speziellen in Entwicklung befindlichen Geräte bestätigen, aber es wurde suggeriert, dass Forschung und Entwicklung für unterschiedliche tragbare Lösungen am Laufen sind.

Unterdessen hat Microsoft selbst eine Vergangenheit mit Uhren. Das Unternehmen brachte 2004 unter der Marke SPOT eine Auswahl sehr früher Smartwatches aus dem Markt, wobei diese Modelle ab 2008 nicht mehr weiter vertrieben wurden. Diese so genannten "Smart Personal Object Technology" Geräte konnten Daten verarbeiten, die über FM Radiofrequenzen in einigen nordamerikanischen Städten gesendet wurden, aber Microsoft beendete 2012 seinen MSN Direct Broadcast und damit das SPOT Projekt.