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| 08. 05. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Goldimporte aus Hongkong in das chinesische Festland haben sich im März mehr als verdoppelt und haben damit ein neues Allzeithoch aufgestellt.
Die Konsumenten auf dem zweitgrößten Markt nach Indien haben einen regelrechten Goldrausch ausgelöst, was die steigende Nachfrage nach Goldbarren im weltweit zweitgrößten Wirtschaftsraum unterstreicht.
Die Käufer auf dem Festland haben insgesamt 223.519 Kilogramm eingekauft, verglichen mit den 97.106 Kilogramm im Februar, wie aus den gestrigen Daten der Regierung von Hongkong hervorgeht. Netto-Importe in das Festland nach Abzug der Handelsflüsse aus dem Festland nach Hongkong lagen bei 130.038 Kilogramm, verglichen mit 60.947 Kilogramm aus dem Vormonat, wie aus den Berechnungen von Bloomberg News hervorgeht.

Die Käufer auf dem Festland haben insgesamt 223.519 Kilogramm eingekauft, verglichen mit den 97.106 Kilogramm im Februar, wie aus den gestrigen Daten der Regierung von Hongkong hervorgeht.
Die Lieferungen folgen auf eine stark gestiegene Goldnachfrage aus dem letzten Monat, als die Preise um 14 Prozent gesunken sind. Dies markierte den tiefsten Fall des Goldpreises seit drei Dekaden. Das Einknicken führte zu einer Welle an Nachfragen nach Schmuck, Münzen und Barren aus Indien und den USA nach China. „Das war nicht unbedingt zu erwarten, denn alle diese Importe wurden schon gemacht, bevor der Preis im April massiv eingebrochen ist“, sagte Qu Mingyu, ein Händler an der Bank of China, eine der führenden Goldbanken des Landes.
Quelle: german.china.org.cn
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