| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>Wirtschaft |
| german.china.org.cn | 24. 02. 2014 | ![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Die 29-jährige US-Amerikanerin Ana Stasia hatte während ihres Aufenthalts in Ostchina, wo sie Englisch unterrichtete und rumreiste, viele landestypische Leckereien probiert.
Besonders gern aß sie Jianbing, eine Art Snack. Nachdem sie in die USA zurückkehrte, begann sie, Jianbing in Seatte zu verkaufen. Ihr Imbissstand befindet sich meistens im Stadtzentrum, in Chinatown, neben der Amazon-Zentrale oder an der University of Washington. Ana hat sogar eine Webseite eingerichtet, um ihren Imbissstand und ihre Jianbings vorzustellen.
Jianbing ist ein traditioneller Imbiss aus der nordchinesischen Stadt Tianjin und ähnelt einem dünnen Pfannkuchen. Es besteht aus Teig, Eiern, Youtiao (eine Art frittierte Brotstange), Soße und einer Gewürzmischung. Bei Anas Stand können die Kunden zusätzlich Hotdogs, Zwiebeln, Koriander, scharfe oder süße Soße dazu wählen.
Jianbing bei Ana kostet sieben bis acht Dollar und ist somit zehn mal teurer als in China.

![]() |
|
![]() |
![]() |