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| 18. 03. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Am 15. März werden die Qualitätsprobleme vieler Unternehmen sowie Produkte veröffentlicht: Der zentrale chinesische Fernsehsender strahlt am Internationalen Tag für den Schutz von Verbraucherrechten eine einschlägig bekannte Sendung aus. Nach der diesjährigen Ausstrahlung haben zwei involvierte, börsennotierte Unternehmen, Gohigh Data Networks Technology Co., Ltd und CONBA, am Sonntag durch Kommuniqués ihre Unschuld klargestellt. Darüber hinaus sind die Spiegelreflexkameras D600 von Nikon, deren Qualitätsprobleme enthüllt wurden, entsprechend der Verordnung des Amtes für industrielle und kommerzielle Verwaltung der Stadt Shanghai bereits landesweit aus dem Verkehr gezogen worden.
Nikon hat das Qualitätsproblem noch nicht zugegeben.
Laut Berichten haben viele Konsumenten bei der Nutzung der Spiegelreflexkamera D600 schwarze Flecken festgestellt. Mitarbeiter der lizenzierten Reparaturstationen Nikons haben das Problem dem Smog zugeschoben und somit einen Umtausch verweigert. Nachdem dieses Problem mit den schwarzen Flecken aufgeflogen war, hat Nikon auf dem offiziellen Mikroblog zwei Nachrichten nacheinander veröffentlicht. Allerdings haben sie nach wie vor nicht klargestellt, ob es sich um ein Qualitätsproblem handele oder nicht.
Nach Medienberichten ist das Amt für industrielle und kommerzielle Verwaltung der Stadt Shanghai gerade dabei, den Fall gründlich zu untersuchen. Außerdem wurde Nikon China angewiesen, landesweit die verkäuflichen D600s aus dem Regal zu nehmen.
Gohigh dementierte die Verbreitung von Schadprogrammen.
Die Sendung am 15. März hat ans Tageslicht gebracht, dass Gohigh in ihre Apps trojanische Pferde hinein programmiert, sodass die Nutzer hohe Gebühren bezahlen müssten. Gleichzeitig würden die personenbezogenen Daten der Nutzer offenbart. Aber die Nutzer meinten, dass sie die Apps nicht löschen könnten. Andere Medienberichte sagten, dass 17 der von Gohigh derzeit vorinstallierten Apps populär seien. Die Handyhändler bekämen nach jeder Installation ihrer App 0,7 bis 3 Yuan. Außerdem würden die Apps, die über Datang Shenqi installiert würden, die Intimsphäre der Nutzer direkt verletzen.
Gohigh behauptete in einem Kommuniqué, dass die Vermarktung von Apps ein Geschäftsfeld der Tochtergesellschaft Gohigh Communications sei. Und Gohigh Communications habe noch nie Schadprogramme, die unter anderem hohe Gebühren verursachten, verbreitet. Die Nutzer könnten die Apps nach dem eigenen Willen jederzeit wieder löschen. Es entspreche nicht der Realität, dass die Apps nur mit einer besonderen Berechtigung gelöscht werden könnten. Des Weiteren sammele Gohigh Communications auch keine personenbezogenen Daten der Nutzer. Das Unternehmen, Beijing Dingkai Informationstechnologie, über das die Sendung berichtet habe, habe nichts mit Gohigh zu tun.
CONBA hat nichts mit dem enthüllten Unternehmen zu tun.
Die Konsumentenschutzsendung vom 15. März hat weiters über die illegale Herstellung von Lebertran für Säuglinge durch Zhejiang Kangnuobang Gesundheitsartikel GmbH berichtet. Kangnuobang ist mit seiner Tochtergesellschaft CONBA eines der börsennotierten Unternehmen im Lebertranhandel in China.
CONBA hat im Kommunikee von gestern Abend festgestellt, dass es noch nie eine Aktienbeteiligung Kangnuobangs gegeben habe. Auch besitze es keine Aktien Kangnuobangs und habe noch nie in irgendeiner Form in Kangnuobang investiert. CONBA habe hinsichtlich der Aktienanteile, des Geschäfts sowie des Managements nichts mit Kangnuobang zu tun; CONBA und alle seine Tochtergesellschaften produzierten keinen Lebertran oder Ähnliches und handelten auch nicht damit; laut den vorhandenen Informationen hätten CONBA sowie alle Tochtergesellschaften gar nichts mehr zu tun mit Kangnuobang bezüglich der Aktienanteile und des Managements.
Quelle: german.china.org.cn
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